Wort des Bischofs
Lassen wir uns überraschen und vielleicht neu orientieren.
Die Begegnung mit zahlreichen Katechumenen, deren sehr unterschiedliche Lebenswege auf das Wirken Gottes hinweisen, dem wir mehr oder weniger erfolgreich zu folgen oder uns anzunähern versuchen, ist ein grosser Grund zur Freude. Ich bin beeindruckt von dem, was wir tun, um darauf zu reagieren: Das ist ein weiterer Grund zur Freude.
Das Drama von Crans hatte auf uns als Kirche eine Wirkung, deren Ausmass ich nicht abgeschätzt hatte. Es hat sich gezeigt, dass man sich auf der Suche nach Trost und Sinn an uns wendet. Diese Erwartung hat eine Dimension, die über unseren Blickwinkel hinausgeht: Die Politik hat uns diese Erwartung deutlich gemacht (wir haben es ein wenig gesehen, aber ich kann bezeugen, dass dies auch auf diskretere Weise der Fall ist). Ich sehe, dass diese Erwartung auch in den Bildungseinrichtungen zum Ausdruck kommt, zu einem Zeitpunkt, da sich die Jugendlichen direkt betroffen fühlen (gerade sie leiden am stärksten unter der Last der Ungewissheit über die Zukunft). Dies ist besonders, aber nicht nur, im Kanton Waadt zu spüren, aus dem fast drei Viertel der verstorbenen Schweizer Opfer stammen. Ich war bewegt von den berührenden Rückmeldungen zu einigen Beerdigungen.
Kürzlich konnte ich dem Bischofsrat Gesundheitswesen erneut sagen, wie sehr ihr Dienst über unsere Mauern hinaus, an den allgemeinen existenziellen Grenzen, ein vorrangiges Beispiel dafür ist, wofür die Kirche da ist. Dies steht in direktem Zusammenhang mit den Rückmeldungen der Schulleitungen. In beiden Fällen werden wir ausserhalb unserer Mauern erwartet.
Dieser Blick, der auf uns gerichtet ist, beinhaltet eine doppelte Frage: Brauchen wir sie, können sie uns antworten, oder müssen wir woanders suchen? Wenn wir solche Gelegenheiten verpassen, suggerieren wir öffentlich, dass wir nutzlos sind.
Die Osterkerze erleuchtet nicht nur ihren liturgischen Platz: Ihr Licht erhellt wirklich dunkle oder ungewisse Orte.
+ Charles Morerod OP
Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs: Implementierung der psychologischen Assessments
Im Verlauf von 2025 hat die römisch-katholische Kirche die Einführung wissenschaftlich abgestützter Assessments für angehende Seelsorgende gestartet. In einer Pilotphase wurden in sämtlichen Bistümern insgesamt 72 solcher Eignungsabklärungen durchgeführt. Diese wurden von Prof. Jérôme Endrass, Leiter Forschung & Entwicklung beim Amt für Justizvollzug und Wiedereingliederung des Kantons Zürich, und seinem Team konzipiert. Sämtliche Abklärungen und Gespräche werden von ausgewiesenen externen Fachpersonen durchgeführt. In Einzelfällen haben sich die diözesanen Verantwortlichen, entsprechend den Empfehlungen der Experten, gegen eine weitere Zusammenarbeit mit evaluierten Personen entschieden.
Weiterlesen: Pressemitteilung vom 03.02.2026
COP30: Die christliche Gemeinschaft als Hoffnungsbotin der Schöpfung
Die kürzlich zu Ende gegangene COP30-Konferenz in Belém (Brasilien) lieferte Ergebnisse, die von vielen Beobachter/innen und institutionellen Akteur/innen als enttäuschend empfunden wurden. Den Staats- und Regierungschefs gelang es nicht, konkrete Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen einzugehen. Es wurde auch kein verbindlicher Fahrplan für den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Brennstoffen verabschiedet. Das Hochkommissariat der Vereinten Nationen für Menschenrechte sprach sogar von „mageren Ergebnissen” und einer „fatalen Trägheit”, die eines Tages als Verbrechen gegen die Menschlichkeit eingestuft werden könnte.
Ein Keim der Hoffnung bleibt aber: Die christliche Gemeinschaft setzt sich weiterhin stark für die Schöpfung ein. Mit acht Kardinälen, 47 Bischöfen und 97 Verantwortlichen katholischer kirchlicher Organisationen war die christliche Gemeinschaft zahlreich an dieser Weltklimakonferenz vertreten. Inspiriert und genährt durch die Lehre und das Wirken von Papst Leo XIV. und seinem Vorgänger Franziskus prägten sie dieses Treffen mit neuartigen Initiativen, darunter die erstmalige Feier einer Liturgie zum Thema „Sorge für die Schöpfung”, in der die Gläubigen zu einer «ökologischen Bekehrung» aufgefordert wurden. Die «Sorge für die Schöpfung» wird als spirituelle Pflicht im Zentrum des christlichen Glaubens verstanden.
Papst Leo XIV. erinnerte nachdrücklich an die Notwendigkeit eines politischen und kollektiven Engagements. Er forderte jeden auf, seine Verantwortung für den Schutz der Erde wahrzunehmen, und bekräftigte, dass „die Schöpfung das Antlitz Jesu Christi widerspiegelt”.
Im Gegensatz zu den Versäumnissen der COP30 und der ausbleibenden Reaktion auf die Dringlichkeit der Klimakrise betont die prophetische Botschaft von Papst Leo XIV., dass die Kirche und die Christ/innen eine entscheidende Rolle beim Aufbau einer gerechten und nachhaltigen Zukunft spielen müssen.
Angesichts der internationalen Untätigkeit bekräftigen Christinnen und Christen, dass der tätige Glaube ein wesentlicher Antrieb für echte ökologische Veränderungen ist. Diese Veränderungen gehen aus unserem konkreten Engagement als Christ/innen hervor, um auf den Schrei der Armen und der Erde zu reagieren.
Konkrete Handlungsansätze des Bischofsrats für Ökologie finden Sie auf der Website Bischofsrat Ökologie. Die verschiedenen Mitglieder des Rates stehen Ihnen für Fragen oder als Unterstützung gerne zur Verfügung. Die Kontaktdaten finden Sie ebenfalls auf der Website.
Lausanne, 01.12.2025
(PDF-Version der Pressemitteilung)
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Foto: COP30, Belém (Brasilien) © Fastenopfer
Zwei neue bischöfliche Beauftragte im Bistum
Charles Morerod, Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg, ernennt Aurelia Dénervaud-Pellizzari zur bischöflichen Beauftragten für die französischsprachige Bistumsregion Freiburg. Sie tritt die Nachfolge von Céline Ruffieux-Morel an, die seit Juni als Fachberaterin für Prävention und Intervention tätig ist. Der Bischof ernennt ausserdem Roberto de Col zum bischöflichen Beauftragten für Ökologie als Nachfolger von Dorothée Thévenaz Gygax. Die beiden neuen Beauftragten werden im Rahmen einer „Einsetzungsfeier” am Donnerstag, den 18. September, um 11.15 Uhr in der Christ-Königskirche in Freiburg in ihr Amt eingeführt.
Französischsprachige Bistumsregion Freiburg
Aurelia Dénervaud-Pellizzari vertritt ab heute und für eine Amtszeit von fünf Jahren den Bischof in der französischsprachigen Bistumsregion Freiburg. Seit Dezember 2023 ist sie die Stellvertreterin der bisherigen bischöflichen Beauftragten und hat seit Oktober 2024 in deren Abwesenheit die Aufgaben wahrgenommen. Sie verfügt über grosse Fachkompetenz und praktische Kenntnisse des mit dieser Stelle verbundenen Bereichs. In ihrer Funktion als bischöfliche Beauftragte wird sie in enger Zusammenarbeit mit dem Bischof und der bischöflichen Beauftragten für die deutschsprachige Bistumsregion Freiburg die pastoralen Optionen des Bistums umsetzen und die Personal- und Pastoralkoordination in der Bistumsregion fortsetzen. Ab dem 1. Dezember 2025 wird Philippe Becquart als Stellvertreter der bischöflichen Beauftragten zum Leitungsteam stossen. Der Theologe, derzeit Leiter des Seelsorgeteams und Koordinator des Espace Maurice Zundel in Lausanne, wird so die Erfahrungen einbringen können, die er in den letzten drei Jahren in derselben Position für die Bistumsregion Waadt gesammelt hat.
Ökologie
In diesem Monat, der in den christlichen Kirchen der Schöpfung und ihrem Schutz gewidmet ist, ernennt Bischof Morerod Roberto De Col, derzeit Mitglied des Bischofsrats Ökologie, zu seinem Beauftragten in Fragen und Massnahmen im Zusammenhang mit der ganzheitlichen Ökologie. Dorothée Thévenaz Gygax gibt diese Aufgabe, welche sie seit 2021 wahrgenommen hat, ab, um sich stärker ihren neuen Aufgaben bei der Fastenaktion zu widmen, bleibt jedoch Mitglied des Bischofsrats Ökologie. Während ihrer Amtszeit und im Sinne von Laudato Si‘ haben sie und ihr Team verschiedene Arbeiten durchgeführt, die darauf abzielen, das Bistum beim ökologischen Wandel zu unterstützen. So haben sie u. A. einen Aktionsplan in fünf Bereichen erarbeitet, über den in Kürze kommuniziert werden wird.
Am Donnerstag, den 18. September 2025, findet um 11.15 Uhr in der Christ-Königskirche (Freiburg) eine Feier statt, zu der alle herzlich eingeladen sind, um die neuen bischöflichen Beauftragten zu begrüssen und die bisherigen dankend zu verabschieden.
Die verschiedenen bischöflichen Beauftragten finden Sie auf der Website des Bistums.
Einige Worte zu Aurelia Dénervaud-Pellizzari

Einige Worte zu Roberto de Col

Einige Worte zu Philippe Becquart

22. August: Fasten und Gebet für den Frieden
Papst Leo XIV. hat die Gläubigen aufgerufen, den 22. August, das Fest der Gottesmutter Maria Königin, im Zeichen von Fasten und Gebet für den Frieden zu begehen. Der Papst äußerte seinen Appell am Mittwoch am Ende der Generalaudienz im Vatikan. Weitere Informationen
Ein neuer Priester für das Bistum
Bischof Charles Morerod, Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, wird Marc-Olivier Girard am Sonntag, 6. Juli 2025, um 15.00 Uhr in der Kirche St-François d’Assise in Renens zum Priester weihen.
Marc-Olivier Girard wurde in Lausanne geboren und studierte an der Universität Lausanne (UNIL), wo er einen Master in Politikwissenschaften erwarb, bevor er 2017 in das Diözesanseminar (Givisiez) eintrat. Er studierte an der Theologischen Fakultät der Universität Freiburg und absolviert derzeit sein Pastoralpraktikum in der Pfarrei St-François d’Assise in Renens (Interkulturelle Seelsorgeeinheit Renens-Bussigny).
Die letzten beiden Priesterweihen im Bistum fanden im Juni 2024 statt.
Diözesane Kommunikationsstelle
Zwei Priesterseminare im Bistum
Seminar des Bistums Lausanne, Genf und Freiburg
Dieses Seminar bietet jungen Menschen aus den Kantonen Genf, Waadt, Freiburg und Neuenburg, die Weltpriester werden möchten, eine Ausbildung an. Die Ausbildung dauert sechs Jahre und umfasst ein Jahr der Entscheidungsfindung, gefolgt von fünf Jahren Ausbildung im Seminar. Seit September 2012 befindet sich das Seminar im „Maison des séminaires” (franz.), einer neuen Einrichtung, in der mehrere Gemeinschaften zusammenkommen.
Diözesanes Internationales Missionsseminar Redemptoris Mater
Dieses Seminar (franz.) wurde 2018 von Bischof Charles Morerod gegründet. Es entspricht dem Wunsch von Papst Johannes Paul II., der in seinem Nachsynodalen Apostolischen Schreiben Ecclesia in Europa zum Ausdruck kam, Priester für die Neuevangelisierung auszubilden. Es hat seinen Sitz in Freiburg. Um den dringenden Bedürfnissen der Teilkirchen in Europa oder auf anderen Kontinenten gerecht zu werden, können die aus diesem Seminar hervorgegangenen und für die Neuevangelisierung ausgebildeten Priester, die im Bistum inkardiniert sind, in andere Bistümer entsandt werden.
Neuer ständiger Diakon für das Bistum
Am Sonntag, den 29. Juni 2025, wird Grégory Solari um 10.30 Uhr von Bischof Charles Morerod, Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, in der Kirche Saint-François in Genf zum ständigen Diakon geweiht.
Grégory Solari, im Jahr 1965 in Genf geboren, verheiratet mit Isabelle und Vater von drei Kindern, Doktor in Philosophie, ist Dozent an der Universität Freiburg, Erwachsenenbildner für die Bistumsregion Waadt (Aus- und Weiterbildungsstelle SEFA) und Verlagsleiter des Verlags Ad Solem in Genf und Paris.
Dank seiner langjährigen Erfahrung im in der Lehre am Institut catholique de Paris, an den Universitäten Freiburg und Genf und als Mitarbeiter des Instituts Philanthropos wird Grégory Solari als Diakon weiterhin im Bildungsbereich tätig sein. Er wird insbesondere in der Pfarrei Saint-François de Sales in Genf predigen.
Diözesane Kommunikationsstelle
EINE BERUFUNG ZUM DIENEN
Das Wort Diakon ist die Übersetzung des griechischen Wortes diakonos, das Diener bedeutet. Der Diakon ist ein Getaufter, der das Sakrament der Weihe empfangen hat, um sich in der Kirche zu engagieren, nach dem Vorbild Christi, der „nicht gekommen ist, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen“ (Mt 20,28).
Er lebt sein Engagement in Gemeinschaft mit dem Bischof, von dem er seine Sendung erhält, und in Zusammenarbeit mit den Priestern und Laien. Durch sein hingegebenes Leben erinnert er daran, dass die Kirche selbst dazu berufen ist, ganz „diakonisch“, d.h. in der Haltung des Dienens, zu sein. Dieser Dienst ist untrennbar Dienst an Gott und an den Menschen.
Verstärktes Präventionsteam
Im Rahmen der vorrangigen Aufgabe der Prävention ernennt Bischof Charles Morerod, Diözesanbischof von Lausanne, Genf und Freiburg, Céline Ruffieux, die aktuelle bischöfliche Beauftragte für den französischsprachigen Teil des Kanton Freiburg, per 1. Juni 2025 zur „Fachberaterin für Prävention und Intervention“. Die Psychologin wird damit dem diözesanen Präventionsteam beitreten und ihre seit 2021 ausgeübte Funktion als bischöfliche Beauftragte niederlegen.
Nach einer krankheitsbedingten Auszeit von Oktober 2024 bis Mai 2025, die sie zur Bewältigung der Folgen eines Autounfalls benötigte, nimmt C. Ruffieux im Juni 2025 eine neue, besondere Aufgabe an. Als Mitglied des Bischofsrats für Prävention wird sie neben anderen Mitgliedern wie Lia Lopez und Rita Menoud verschiedene Aufgaben im Bereich der Weiterbildung, Bewertung und Begleitung übernehmen, eine Funktion, die sie zu 100% ausüben wird. Sie wird direkt Bischof Morerod und Mari Carmen Avila, der Beauftragten des Bischofs für die Prävention, unterstellt sein und eng mit den beiden Freiburger Bistumsregionen zusammenarbeiten.
Bischof Morerod freut sich, dass C. Ruffieux dieser Anpassung zugestimmt hat, und bekräftigt sein volles Vertrauen in sie.
Was die Aufgabe der bischöflichen Beauftragten für den französischsprachigen Teil des Kantons Freiburg betrifft, so wird Aurelia Pellizzari, Stellvertreterin, diese Funktion bis zum Ende des Pastoraljahres weiterhin wahrnehmen. Eine neue Ernennung wird zu Beginn des neuen Pastoraljahres erfolgen.
Prävention hat oberste Priorität, und die Herausforderungen sind gross. Im Laufe der Jahre hat sich gezeigt, dass Situationen, die nicht ausreichend begleitet und eingeordnet wurden, täglich Auswirkungen auf das gesamte Bistum haben und die Arbeit der bischöflichen Beauftragten erschweren. Diese Erkenntnis macht es erforderlich, vorhandene Ressourcen zu erschliessen. Die Kompetenzen von C. Ruffieux, die in ihrer bisherigen Arbeit anerkannt wurden, sind notwendig. Sie wird somit im Vorfeld Fragen der Begleitung von Personen, Kriseninterventionen und Mediationen übernehmen.
Für den Kanton Waadt gibt es bereits eine ähnliche Stelle, die durch Blandine Charles, Psychologin und ebenfalls Mitglied des Bischofsrats Prävention, besetzt ist.
Die diözesane Kommunikationsstelle
Das Bier schäumt am Bischofssitz
Am Mittwoch, 11. Juni 2025, ab 17.30 Uhr wird Bischof Morerod den zwölften Jahrgang des Bischofsbiers mit dem Namen „Or et mousse“ eröffnen. Dieser Degustations- und Verkaufsabend ist offen für alle. Ein Teil des Erlöses wird zwei gemeinnützigen Projekten gespendet.
Bischof Charles Morerod lädt alle ein, das „Or et mousse“ zu probieren, ein Weissbier, das auf elf weitere „Bischofsbiere“ folgt, die seit 2015 gebraut wurden.
Dieses Bier wurde von einer Brauerei in Romainmôtier (VD) entwickelt und der Verkaufserlös kommt einem gemeinnützigen Projekt zugute. Es handelt sich um die Waadtländer Vereinigung zur Sicherung des Wohnraums für Menschen in prekären Lebensverhältnissen (AVSL), die 2020 gegründet wurde, um den Problemen von Menschen in prekären Wohnverhältnissen zu begegnen. Ihre Aufgabe ist es, ein offenes Ohr zu bieten und kostenlose Rechtsberatung zu leisten, um den Verlust einer Wohnung zu verhindern. Die AVSL setzt sich auch für das Recht auf Wohnen ein.
Das Bischofsbier wird an diesem Abend vom Bistum über die Firma Coussicou SA verkauft. Ab dem 12. Juni ist es dann im Ordinariat (Lausannegasse 86 in Freiburg) erhältlich.
Das Prinzip des Bischofsbier ist, jedes Jahr eine neue limitierte Auflage zu brauen, deren Verkauf für wohltätige Zwecke bestimmt ist.
Die diözesane Kommunikationsstelle
Links:
- eveque.beer
- Ankündigung des neuen Biers (franz.)
- Homepage der AVSL (franz.)