Das Bischofsbier wird vom Bistum über die Gesellschaft Coussicou SA verkauft. Es ist im Ordinariat des Bistums (Rue de Lausanne 86, 1700 Freiburg) erhältlich.
 
Barzahlung oder auf Rechnung.
 

Bestellungen per Mail an : reception@diocese-lgf.ch

  • 5.50 SFR / Flasche
  • 5 SFR / Flasche ab 12 Flaschen

Lieferungen per Post :

  • Karton mit 6 Fl. : 33.-
  • Karton mit 12 Fl. : 60.-
  • + 10 SFR Pauschallieferkosten (unabhängig von der Anzahl Flaschen)

Vorschlag : Mischkartons mit « le Bras saint » und « la Basilique »

Weil die übliche Frühlingseinweihung des « Bischofsbiers » im Hof des Ordinariats angesichts der sanitären Bedingungen in diesem Jahr nicht stattfinden konnte, wird der Jahrgang 2020 nun auf das Fest des Heiligen Nikolaus verschoben. Dieses dunkle Winterbier, hergestellt aus Mandarine und Sternanis, bezieht sich auf den Arm des Heiligen Nikolaus von Myra, ein Reliquiar, das in der Kathedrale von Freiburg ausgestellt und auf dem Wappen der Diözese zu sehen ist.

In Carouge gebraut, wird der Erlös des « Le Bras saint » zwei gemeinnützigen Organisationen zu Gute kommen. Einerseits Agapa Suisse-Romande; der seit 25 Jahren in Freiburg ansässige Verein unterstützt Menschen, die perinatale Trauerfälle erlebt haben, durch verschiedene Unterstützung, einzeln oder in Gruppen. Andererseits der Verein Des Calories pour la Vie, der gegen die Hungersnot in mehreren Ländern kämpft, indem vorgeschlagen wird, einmal pro Woche auf ein Abendessen zu verzichten und dessen Gegenwert einem gegen Hungersnot kämpfenden Hilfswerk Ihrer Wahl zu überweisen.

Das Bischofsbier wird vom Bistum über die Firma Coussicou SA verkauft. « Le Bras saint », sowie das Bier des vorigen Jahres, « La Basilique », stehen ab Montag zum Verkauf im Ordinariat des Bistums in Freiburg, (Rue de Lausanne 86 à Fribourg), oder per Postbestellung.

PS 1 : Für die Freiburger : unser Bier kann auf Kariyon de Noël bestellt werden!

PS 2 : Reportage auf RTS zu „Offrez des Calories pour la Vie!“ vom 29.12.2019. Diese Sendung wurde auf Deutsch übersetzt und am 20.08.2020 auf SRF „Mitenand“ ausgestrahlt!

Links :

In Carouge gebraut, wird ein Teil des Erlöses des Bischofsbieres zwei gemeinnützigen Organisationen zukommen. Einerseits LivrEchange, interkulturelle Bibliothek in Freiburg seit mehr als 15 Jahren, deren Ziel die Förderung der Integration der Migranten und Migrantinnen durch die Herstellung von Brücken zwischen ihrer Herkunft und Kultur und unserem Land und unserer Kultur ist. Andererseits, die Stiftung « Hilfe und Beistand » des Malteserordens, die Hilfsgüter aus zweiter Hand sammelt und den Transport in bedürftige Länder organisiert.

«La Caramélite» wurde in Echallens gebraut. Ein Teil des Erlöses des Bischofsbieres wird zwei gemeinnützigen Organisationen zugutekommen: Caritas Freiburg, welche in diesem Jahr ihr 75-Jahre-Jubiläum feiert, sowie To go to Togo, ein Verein aus Vevey, der die Gesundheitsentwicklung der ländlichen Gemeinde und des Kantons Kpélé-Elé im Südwesten von Togo unterstützt.

Der Verkauf des Bischofsbieres, der in Echallens gebraut wird, kommt schweizerischen und indischen gemeinnützigen Organisationen zugute. In der Schweiz sind es Caritas Genève und Caritas Vaud. Beide feiern dieses Jahr ihr 75-Jahr-Jubiläum. In Indien (Kerala), handelt es sich um ein Projekt der Palliativpflege, das von Ordensschwestern, den Sisters of the Destitute, geführt wird.

Der zweite Jahrgang des Bischofsbiers (Les 12 épeautres) wurde in Freiburg mit reinen Zutaten aus dem Bistum gebraut. Der Verkauf des Biers kommt zwei Vereinigungen zugute, die im Bereich der beruflichen Eingliederung tätig sind: House of Grace in Haïfa (Israel), welche die Rehabilitierung von Gefangenen (jeglicher religiöser Ausrichtung) in Galiläa ermöglicht, und das Projekt Weg HandiCap&Nature, das in den Wäldern des Jorat (VD) durch Freiwillige zugunsten von behinderten Personen umgesetzt wird.

Der erste Jahrgang des Bischofsbiers wurde in Freiburg gebraut und trug den Namen «Urbi et Ortie» (Brennnessel) in Anspielung an die päpstlichen Segen «Urbi et Orbi» und an den spürbaren Brennnesselgeschmack. Der Verkaufserlös wurde auf zwei Institutionen aufgeteilt, welche für Migrantinnen und Migranten tätig sind
Point d’Ancrage in Freiburg und Lisanga
in Bulle.