{"id":6398,"date":"2020-10-09T10:12:27","date_gmt":"2020-10-09T08:12:27","guid":{"rendered":"https:\/\/diocese-lgf.emblematik.dev\/geschichte\/"},"modified":"2020-12-09T18:56:01","modified_gmt":"2020-12-09T17:56:01","slug":"geschichte","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/diocese-lgf.ch\/de\/geschichte\/","title":{"rendered":"Geschichte"},"content":{"rendered":"<div class=\"pf-content\">\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"6398\" class=\"elementor elementor-6398 elementor-478\" data-elementor-post-type=\"page\">\n\t\t\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-0484207 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"0484207\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-03bc216\" data-id=\"03bc216\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-c9eef2a elementor-widget elementor-widget-image\" data-id=\"c9eef2a\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"image.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figure class=\"wp-caption\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"400\" src=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/09\/histoire_carte_ancienne_diocese_LGF-800x400.jpg\" class=\"attachment-custom-image-post size-custom-image-post wp-image-1823\" alt=\"\" \/>\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<figcaption class=\"widget-image-caption wp-caption-text\"><\/figcaption>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/figure>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-611ebea7 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"611ebea7\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-2ec59265\" data-id=\"2ec59265\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-46a4055 elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"46a4055\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<p>Die Di\u00f6zese von Lausanne, Genf und Freiburg umfasst Gebiete, die urspr\u00fcnglich zu zwei Di\u00f6zesen geh\u00f6rten: jene von Lausanne und jene von Genf. Das Territorium dieser Di\u00f6zesen hat sich im Laufe der Jahrhunderte stark entwickelt und umfasst heute vier Westschweizer Kantone: Waadt, Genf, Freiburg und Neuenburg. Mit der Erhebung der Stiftskirche Sankt Niklaus von 1924 zur Kathedrale hat die Di\u00f6zese ihre heutige Bezeichnung erhalten, ihr Territorium ist seit 1864 dasselbe. Die Di\u00f6zese von Lausanne, Genf und Freiburg h\u00e4ngt direkt vom Heiligen Stuhl ab.<\/p><p>Der erste Bischofssitz der schweizerischen Hochebene (Civitas Helvetiorum) wurde im 3.\u00a0Jahrhundert in Windisch errichtet, dann nach Avenches verlegt, worauf Bischof Saint Maire ihn Ende des VI.\u00a0Jahrhunderts in Lausanne festlegte. Die Di\u00f6zese von Lausanne war bis ungef\u00e4hr im Jahr 600 der Suffraganbischofssitz des Erzbistums von Lyon und dann bis 1801 des Erzbistums von Besan\u00e7on. Im VII.\u00a0Jahrhundert umfasste die Di\u00f6zese Lausanne ein Gebiet, das sich von den Ufern des Genfer Sees (zwischen Aubonne und Eau-Froide im Wallis) an die Ufer der Aare bis nach Solothurn und Erguel erstreckte. Dies erkl\u00e4rt, warum ihr die Stadt Bern bis zum Jahre 1864 angeh\u00f6rte.<\/p><p>Nach der Reformation im Waadtland fl\u00fcchtete Bischof S\u00e9bastian de Montfaucon 1536 nach Savoyen. Bis 1613 residierten die Bisch\u00f6fe teilsl in Savoyen, teils mal in Besan\u00e7on, von wo aus sie den katholisch verbliebenen Teil der Di\u00f6zese leiteten und h\u00e4ufig pastorale Besuche durchf\u00fchrten. Eine zwischen dem Episkopat von Jean Doroz und Jean de Watteville 1614 erarbeitete \u00dcbereinkunft wurde zwischen Rom und dem Staat Freiburg unterzeichnet. Sie erlaubte die Niederlassung eines Bischofs in Freiburg, ohne jedoch eine Kathedrale zu \u00abbesitzen\u00bb. Zu Beginn des 14. Jahrhunderts wurden zwei nebeneinander liegende H\u00e4user (die Nummer 106 und 105 der Lausannegasse) erworben, um dort die offizielle Bischofsresidenz einzurichten. Unter Leitung des Freiburger Architekten Joseph de Raemy wurde 1846 das Haus, dessen Eingang heute an der Lausanne-Gasse 86 liegt, zusammengelegt.<\/p><p>Die Gr\u00fcndung der Di\u00f6zese von Genf ist im 4.\u00a0Jahrhundert auf die Bisch\u00f6fe von Vienne (Frankreich) zur\u00fcckzuf\u00fchren. Die Di\u00f6zese setzte sich aus der Stadt und den Gebieten zusammen, welche von ihr abhingen, sowie den sardischen und angrenzenden franz\u00f6sischen Gebieten (davon ein grosser Teil von Savoyen und Teile von Nyon). Nach der Reformation liess sich der Bischof 1564 in Annecy nieder. W\u00e4hrend der Neueinteilung der franz\u00f6sischen Di\u00f6zesen durch Pius\u00a0VII im Jahr 1801 nahm der Bischof von Chamb\u00e9ry den Titel des Bischofs von Genf an. Allerdings nicht f\u00fcr sehr lange: 1821 wurde dieser Titel Lausanne zugeteilt, denn 1819 war das Territorium der Republik Genf, das seit 1815 zur Schweiz geh\u00f6rte, bereits administrativ der Di\u00f6zese Lausanne zugeteilt. Die 1873 erfolgte Ernennung von Mgr. Mermillod, Weihbischof seit 1864, zum apostolischen Vikar von Genf, \u00e4nderte die bisch\u00f6fliche Jurisdiktion, jedoch nicht die Grenzen der Di\u00f6zese. 1883 wurde Mgr. Mermillod zum Bischof der Di\u00f6zese von Lausanne und Genf ernannt, was deren Einheit best\u00e4tigte.<\/p><p>Seit 1819 ist das Gebiet der Di\u00f6zese von Lausanne und Genf nahezu unver\u00e4ndert geblieben, abgesehen von der Angliederung von Berner Regionen an das Bistum von Basel in den Jahren 1828 und 1864.<\/p><p><br \/><img decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-1843 alignleft\" src=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Decret_erection_cathedraleFR-1-300x200.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Decret_erection_cathedraleFR-1-300x200.jpg 300w, https:\/\/diocese-lgf.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Decret_erection_cathedraleFR-1-768x512.jpg 768w, https:\/\/diocese-lgf.ch\/wp-content\/uploads\/2019\/10\/Decret_erection_cathedraleFR-1-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Mgr. Besson war seit der Erhebung von der Stiftskirche St. Nikolaus zur Kathedrale von 1924 der Erste, der den Titel des Bischofs von Lausanne, Genf und Freiburg tragen konnte. Nach seinem Tod 1945 folgte ihm Mgr. Fran\u00e7ois Charri\u00e8re (1893\u20131976), der aus Altersgr\u00fcnden 1970 seinen R\u00fccktritt erkl\u00e4rte. Mgr. Pierre Mamie (1920\u20132008), der seit 1968 sein Weihbischof war, wurde am 30. Dezember 1970 zum Bischof der Di\u00f6zese ernannt. Das grosse Ereignis am Anfang seines Episkopats war die Einberufung der Synode 72 (1972\u20131975), die wie in den anderen schweizerischen Di\u00f6zesen die Beschl\u00fcsse und Empfehlungen des Zweiten Vatikanischen Konzils umsetzen sollte. Mgr. Am\u00e9d\u00e9e Grab OSB (1930 geboren) folgte Mgr. Mamie 1995. Nebst den anderen pastoralen Initiativen leitete er die di\u00f6zesane Versammlung AD 2000 in die Wege. 1998 wurde Mgr. Grab an die Spitze der Di\u00f6zese von Chur ernannt.<\/p><p>Sein Nachfolger, Mgr. Bernard Genoud (1942\u20132010), wurde am 16.\u00a0M\u00e4rz 1999 zum Bischof von Lausanne, Genf und Freiburg ernannt und f\u00fchrte die pastorale Reflexion seines Vorg\u00e4ngers fort, indem er am 4.\u00a0Juni 2000 die Berichte der Di\u00f6zesanversammlung AD 2000 anl\u00e4sslich eines Treffens der Di\u00f6zese in Freiburg ver\u00f6ffentlichte. Zudem setzte er 2001 den di\u00f6zesanen Pastoralrat (CPAD) ein, der aus Delegierten der ganzen Di\u00f6zese besteht. Nach l\u00e4ngerer Krankheit verstarb er am 21.\u00a0September 2010.<\/p><p>Unser derzeitiger Bischof, Mgr. Charles Morerod OP (geb. 1961), wurde am 3.\u00a011.\u00a02011 von Papst Benedikt XVI. ernannt und am 10.\u00a012.\u00a02011 in der Kathedrale St.\u00a0Nikolaus in Freiburg w\u00e4hrend einer Feier unter dem Vorsitz von Kardinal Georges Marie Cottier zum Bischof geweiht.<\/p><p><strong>Quellen<\/strong>:<\/p><ul><li>Archive des Bistums von Lausanne, Genf und Freiburg <em>Helvetia Sacra<\/em>: Archidioc\u00e8ses et dioc\u00e8ses III. Le dioc\u00e8se de Gen\u00e8ve. L\u2019archidioc\u00e8se de Vienne en Dauphin\u00e9, von Louis Binz, Jean Emery und Catherine Santschi, Hrsg. Jean-Pierre Renard, Bern 1980<\/li><\/ul><ul><li><em>Helvetia Sacra<\/em>: Archidioc\u00e8ses et dioc\u00e8ses IV. Le dioc\u00e8se de Lausanne (VIe si\u00e8cle-1821), de Lausanne et Gen\u00e8ve (1821\u20131925) et de Lausanne, Gen\u00e8ve et Fribourg (depuis 1925), von einer Gruppe von Autoren, Hrsg. Patrick Braun, Basel\/Frankfurt am Main 1988<\/li><li>Pierre de Zurich: <em>La maison bourgeoise en Suisse. <\/em><em>Le canton de Fribourg sous l\u2019Ancien R\u00e9gime<\/em>, Band 20, Seite 58, Z\u00fcrich und Leipzig, 1928 (f\u00fcr das derzeitige Bischofshaus)<u><\/u><\/li><\/ul>\t\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<section class=\"elementor-section elementor-top-section elementor-element elementor-element-6ec5a6a1 elementor-section-boxed elementor-section-height-default elementor-section-height-default\" data-id=\"6ec5a6a1\" data-element_type=\"section\" data-e-type=\"section\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-container elementor-column-gap-default\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-column elementor-col-100 elementor-top-column elementor-element elementor-element-67f5a90e\" data-id=\"67f5a90e\" data-element_type=\"column\" data-e-type=\"column\">\n\t\t\t<div class=\"elementor-widget-wrap elementor-element-populated\">\n\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-46004a7 elementor-widget elementor-widget-heading\" data-id=\"46004a7\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"heading.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t<h2 class=\"elementor-heading-title elementor-size-medium\">Links<\/h2>\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-35be63da elementor-icon-list--layout-traditional elementor-list-item-link-full_width elementor-widget elementor-widget-icon-list\" data-id=\"35be63da\" data-element_type=\"widget\" data-e-type=\"widget\" data-widget_type=\"icon-list.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t\t\t\t\t<ul class=\"elementor-icon-list-items\">\n\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/de\/geschichte\/wappen\/\" target=\"_blank\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-arrow-circle-right\"><\/i>\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text\">Di\u00f6zesanwappen<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/de\/geschichte\/ehemalige-bischofe\/\" target=\"_blank\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-arrow-circle-right\"><\/i>\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text\">Unsere fr\u00fcheren Bisch\u00f6fe<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/de\/geschichte\/kardinale\/\" target=\"_blank\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-arrow-circle-right\"><\/i>\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text\">Unsere fr\u00fcheren Kardin\u00e4le<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t\t\t\t\t<li class=\"elementor-icon-list-item\">\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<a href=\"https:\/\/diocese-lgf.ch\/de\/geschichte\/heilige\/\" target=\"_blank\">\n\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-icon\">\n\t\t\t\t\t\t\t<i aria-hidden=\"true\" class=\"fas fa-arrow-circle-right\"><\/i>\t\t\t\t\t\t<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<span class=\"elementor-icon-list-text\">Unsere Heiligen<\/span>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/a>\n\t\t\t\t\t\t\t\t\t<\/li>\n\t\t\t\t\t\t<\/ul>\n\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/section>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Di\u00f6zese von Lausanne, Genf und Freiburg umfasst Gebiete, die urspr\u00fcnglich zu zwei Di\u00f6zesen geh\u00f6rten: jene von Lausanne und jene von Genf. 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